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Edeltraud Wiedemanngestorben am 15. Februar 2021

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manfred wiedemann
schrieb am 24. April 2021 um 11.14 Uhr

Essenzen aus Traudi’s Leben
Wenn ein Beruf Berufung war
so war für Traudi eines klar
ein Beruf mit Kindern, das wäre fein.
Im Kinderheim Wentorf konnte es sein.
Hier bestimmte Frau Siegel am laufenden Band,
eine Freundschaft zwischen den Beiden entstand.
Von Edel liebevoll Siegelmutter genannt,
den Kindern gar, sie wie eine große Schwester war.
Dann Rübenkamp, da war´s auch nicht schlecht,
aber Frau Pries, die hatte immer Recht.
Doch die heimliche Herrin dort im Haus
das war Edel, die fleißige Maus.
Dem Bürgerverein– war sie gut  bekannt –
'ne Bastelgruppe leitete sie mit sicherer Hand
auch das Boule-Spiel war ihr nicht unbekannt.
Die Familie war stets ihr ein hohes Gut,
sie hielt sie zusammen und das war gut.
Verreist ist sie ganz selten nur,
auch war sie niemals nicht zur Kur.
Wenn es sie in die Ferne trieb,
dann nur, weil sie Familie liebt.
Ob Schottland, Schweiz oder Afrika,
kein Weg zu weit für sie war.
Als Patentante stets parat
auch dieses war ganz Traudi‘s Art.
Familienfeste , für manchen ein Graus
machten Edel gar nix aus.
Zum Weihnachtsfeste – das war klar
backte Traudi fleißig jedes Jahr.
Pfefferkuchen in jeder Form
das war wirklich ganz enorm.
Alle wurden mit bedacht
und alles war ganz selbst gemacht.
Zu Ostern malte sie Ostereier
was immer Glanz gab dieser Feier.
Jedes eine filigrane Kostbarkeit
freut uns seit Jahren zur Osterzeit

aus einem Geburtstagsgedicht

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Christin, für den ABV
schrieb am 4. April 2021 um 19.01 Uhr

Nachruf für Edeltraud Wiedemann

95 Jahre wäre Edeltraud Wiedemann am 4. Juli geworden, und nun ist unsere „Edel“ am 15. Februar 2021 verstorben. 29 Jahre war sie Mitglied in unserem Bürgerverein – also fast von Anbeginn – und 25 Jahre war Frau Wiedemann als gewählte Beisitzerin im Vorstand aktiv. Mit ihrem Humor, ihrer Warmherzigkeit und ihrer Mitmenschlichkeit sorgte sie für Fröhlichkeit und gute Stimmung im Verein – und bei den sportlich aktiven Mitgliedern für regelmäßige Bewegung beim Boule an der Alster und beim Teppich-Curling in der Seniorenresidenz. Die kleinen „Kunstwerke“, die sie mit ihrer Bastel-gruppe besonders für Weihnachten und Ostern herstellte, waren begehrt und werden in Ehren gehalten.
Herr Dr. Svensson, der auf den Vorstandssitzungen meist neben ihr saß, schrieb: „Für mich war Frau Wiedemann ein Beispiel dafür, dass man im Alter nicht missmutig und nörgelig werden muss (früher war alles besser), sondern man kann aufgeschlossen und neugierig bleiben. Die Welt- und Menschenzugewandtheit von Frau Wiedemann wird mir ein Vorbild bleiben.“
Ein außergewöhnlicher Mensch ist von uns gegangen. Wir sagen Dank für die Zeit mit Edeltraud Wiedemann und sprechen ihrer Familie unsere Mittrauer aus.

Der Vorstand des Alsterdorfer Bürgervereins von 1990 e.V.
Hilde Lüders

Veröffentlicht in der „Alster-Dorfzeitung“, Aprilausgabe 2021, des Soet-Verlag. Verteilt in vielen Geschäften in Hamburg-Alsterdorf und unter: http://www.soeth-verlag.de/images/kunde/pdf/alster-dorfzeitung/Alster-Dorfzeitung_202104web.pdf , zu finden.

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Jörg und Anne Schlusnuss
schrieb am 20. März 2021 um 23.22 Uhr

„Es ist schwer, wenn sich die Augen schließen,
zwei Hände ruhn, die einst soviel geschafft.
Danke, dass wir Dich kannten.“

Bad Malente im März 2021
Sehr geehrte Familie Wiedemann,
wir danken sehr herzlich für die Traueranzeige Ihrer „Traudi“.

Mit ein paar Bildern erinnern wir uns an schöne gemeinsame
Erlebnisse mit Edel und Hilde.
Viele Jahre erfüllten uns mit Freude.
Herzliches Beileid
Bitte geben Sie unsere Beileidsbekundung gerne an
Marlies mit Familie weiter.
Herzlichst Jörg und Anne Schlusnuss

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Iris Fischer
schrieb am 18. März 2021 um 10.36 Uhr

im Februar 2021

Liebe Christin, Gila und Familie
ich bin unendlich traurig, dass unsere geliebte EdelTraudi für immer eingeschlafen ist.

Es ist sehr schwer tröstende Worte zu finden, wenn sich ein Mensch
für immer verabschiedet.
EdelTraudi hat viel erlebt in ihrem langen
Leben und ich bin so froh, dass ich ein Teil davon war.
Sie wird mir auf jeder zukünftigen Hamburg-Reise fehlen.

Es tut weh, dass wir auch nicht unterstützen und nach Hamburg reisen dürfen.
Hoffen wir, dass diese verrückte Zeit bald ein Ende hat –
ich werde auf jeden Fall an Euch denken.

Mit dem Tode eines Menschen verliert man vieles –
aber niemals die Erinnerung der mit ihr verbrachten Zeit.
In stillem Gruß
Iris

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Joachim Massek
schrieb am 14. März 2021 um 13.07 Uhr

Tschüss , liebe Traudi !
Du wirst uns sehr fehlen , auch deine Schwester Hilde .
Eure Plätze werden leer bleiben , wenn wir uns , wie immer ,
an jedem ersten Dienstag im Monat , nach Corona , wieder
treffen. Wir mögen gar nicht darüber nachdenken !
Im Orchideen-Palast , unser Treffpunkt seit vielen , vielen
Jahren , wird die nette Bedienung dich und Hilde sehr vermissen.
Der Austausch der vielen Erinnerungen an unsere gemeinsame
Arbeitszeit im Rübenkamp 123 hat uns allen viel Freude , herzliches
Lachen und besonderen Spass bereitet.
Bei den kommenden Treffen wirst du und deine Schwester
immer bei uns sein.
Sophia , Käthe , Christina , Monika und Elke werden dich immer in ihrem Herzen tragen ! Deine " Rüben ".

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Bernhard Wiedemann
schrieb am 12. März 2021 um 10.59 Uhr

So gerne beherbergten wir DICH bei uns
und freuten uns, wenn du gerne mit uns unterwegs warst –
seis auf dem See oder auf einen Spaziergang über die Au und
sonst auf Ausflügen in die nähere Umgebung oder in die lockende Bergwelt
in die es uns selbst immer wieder zog.
Da spielte es für DICH keine Rolle ob es dann ein fröhliches Vergnügen oder etwa sehr bemühende, anstrengende Begegnungen mit der hohen Bergwelt waren.
Auch auf Ski Ausflügen auf den schmalen Langlauflatten, überall warst DU dabei ohne je einmal NEIN gesagt zu haben. Denn DU trautest DIR Vieles zu. Eigentlich konnte man DICH in Deiner Unternehmungslust nur bewundern und die forderte uns heraus, denn wir wollten Dir ja keine ollen Kamellen vorsetzten.

Die schönen Erlebnisse waren wie gesagt auch öfters sehr mühsam zu meistern, denn selbst für uns als berggängig in jenen Jahren sehr gewohnt waren es häufig mühsame Anstiege.
So fällt mir nur die überlange Wanderung von Disentis hinauf zum Tomasee um Die die Möglichkeit zu geben einmal an einer der schönsten Flüsse Europas gewesen zu sein, der Rheinquelle. Oder Du warst mutig und trautest DIR rasante Abfahrten auf den schmalen Brettern zu, die Du kuragiert meistertest, aber am Ziel und ohne die Skiern an den Füssen auf einer banalen Eisplatte ausrutschtest und DIR wegen der Ausrüstung, die DU nicht aus den Händen geben wolltest, stürztest und mit Rippenprellungen den Dank für deinen Mut und die Ausdauer belohnt wurdest.

Oh es gäbe da wohl noch einiges Mehr zu erzählen, liebe Traudi, aber nun wollen wir Dich auch in Ruhe und Frieden schlafen lassen, denn eine der schwersten Stunden konntest Du wohl noch verdauen, aber nicht lange ertragen, den Heimgang deiner Schwester.

Wir danken Dir liebe Schwester, dass Du uns immer wieder mit deinen kleinen und grossen Dingen überrascht hast und vieles mit deinem Gruss versehen war. Grüsse in deiner künstlerischen Art in einer klassischen Schrift daher kamen.
Das allein war für uns schon ein freudiges Erlebnis.

Das ist nun unser FAREWELL liebe Traudi
Und da DU dem Platz so verbunden gewesen bist, möge der NDR Liedtitel DIR gewidmet sein
«Dat Johr (Leven) Geiht To End »
und das was man in Hamburg zum Abschied sagt
TSCHÜSS
dann liebe Schwester, Schwägerin und Tante
von Bernie, Karin und ALLE ex Wiedemann aus CH


zum Gedenken an Traudi 12.3.2021

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Ulrike
schrieb am 6. März 2021 um 18.37 Uhr

Liebe Familie Wiedemann.
Edeltraud hat mich fast mein gesamtes Leben über begleitet. Meine Mutter Käthe hat mit ihr und ihrer Schwester Hilde, die leider auch Anfang des Jahres von uns gegangen ist, zusammen gearbeitet. Auch als das Rentenalter erreicht war, hielt die Freundschaft durch regelmäßige Treffen an. Mich und meiner Mutter hat es sehr traurig gemacht beide Schwestern so kurz nacheinander zu verlieren. Sie werden uns fehlen! Der Familie wünschen wir viel Kraft für die nächste Zeit! Tschüß Edeltraud.

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Irma Barker
schrieb am 5. März 2021 um 11.56 Uhr

Liebe Familie Wiedemann,

ich möchte Ihnen meine Anteilnahme und Trauer zum Tode Ihrer Verwandten, Frau Edeltraud Wiedemann, aussprechen.

Frau Edeltraud Wiedemann war über zwanzig Jahre meine vertraute und liebe Nachbarin. Ich fühlte mich in Freundschaft herzlich mit ihr verbunden.

Ich habe immer aufs Neue ihre vielen Talente bewundert. Jahr für Jahr hat sie Weihnachten und Ostern kleine Kunstwerke aus ihrer Bastelstube heimlich vor meine Haustür gestellt und mir damit eine große Freude bereitet.
Für kleine Gefälligkeiten gab es immer ein warmes Dankeschön, geschrieben in ihrer schönen kalligraphischen Schrift.

In ihrem sehr aktiven Alltag fand sie auch stille Momente. An so manchem Sommermorgen stand sie auf ihrem Balkon und ließ die Blicke auf die Baumkronen in der Ferne schweifen. Wenn sie dann bemerkte, dass auch ich auf meinem Balkon den Sommermorgen genoss, winkte sie immer einen fröhlichen Guten Morgen Gruß herüber.
Das wird es nun nicht mehr geben -

In Trauer und treuem Gedenken
Irma Barker

"Was einer ist, was einer war, beim Scheiden wird es offenbar . . ."
(Hans Carossa)